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Neben CrossFit bieten wir verschiedene sogenannte «Specialty-Classes» und OpenGym an, die du unabhängig von deinem Fitnesslevel, deinen Zielen und deinen Vorlieben besuchen kannst. Weitere Details findest du weiter unten oder kontaktiere uns für mehr Informationen mit dem Kontaktformular.

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CrossFit

CrossFit ist ein Kraft- und Konditionsprogramm, das mit konstant variierenden, hoch-intensiven und funktionellen Bewegungen eine möglichst breite Anpassungsreaktion hervorruft. Das abwechslungsreiche Training und die Gemeinschaft sorgen dafür, dass der Spass sicherlich nicht zu kurz kommt und sich die Erfolge rasch einstellen. Trainiert wird Rennen, Rudern, Seilspringen, Turnen an Ringen oder Reckstangen, mit Gewichthebetechniken aus dem Kraftdreikampf sowie dem Olympischen Gewichtheben und vieles mehr. Mitmachen kann jeder, denn für jede Übung gibt es sogenannte Skalierungen, die dafür sorgen, dass sich jeder auf seinem Niveau verbessern kann.

Wie sieht ein Training aus?

Eine Trainingseinheit beinhaltet ein Aufwärmen, das dich auf das folgende Workout am Ende vorbereitet. Dazwischen wirst du bei einem Kraftteil stärker oder verbesserst eine Fähigkeit oder die Technik einer Übung in einem Skillteil. Das ganze Training wird von einem Trainer geleitet, der dich individuell unterstützt, anleitet und wenn der innere Schweinehund grösser wird, auch mal anfeuert. Um dir eine möglichst hohe Qualität bieten zu können, sind die Klassen auf zehn Teilnehmer begrenzt.

Was ist das Ziel von CrossFit?

Das CrossFit Training hat das Ziel, dass du eine möglichst breite, allgemeine Fitness erlangst. Was heisst das? CrossFit definiert Fitness über drei Modelle. Als Erstes über die zehn allgemeinen körperlichen Fähigkeiten, als Zweites über die Fähigkeit der Ausführung von körperlichen Aufgaben und als Drittes über die Energiesysteme, die den menschlichen Körper antreiben. Eine genauere Erklärung zu den drei Modellen, findest du weiter unten.

Geschichte

CrossFit wurde in den 1970er Jahren, von dem ehemaligen Kunstturner Greg Glassman und seiner Exfrau Lauren entwickelt. Es dauerte aber bis 1995, bis in Santa Cruz der erste Crossfit-Raum auch unter diesem Namen eröffnet wurde. Das Crossfit-Gym, auch CrossFit-Box oder nur Box genannt, entwickelte sich schnell zu einer Anlaufstelle für das offizielle Training der Polizei der Stadt. Und auch andere Spezialkräfte wie das United States Marine Corps und diverse Spezialeinheiten aus den USA und Kanada begannen, diese Art des Trainings für sich zu entdecken. Vor allem in den USA fand die Bewegung immer mehr Anhänger.

Mit der Lancierung der Website www.crossfit.com 2001 verbreitete sich die Sportart auch über die USA hinaus. Mit Stand Ende 2017, trainierten ca. 4 Millionen CrossFit begeisterte in mehr als 13’000 CrossFit-Boxen in 120 Ländern.

Seit 2007 wird Crossfit auch wettkampfmässig betrieben. Neben vielen anderen grösseren und kleineren Wettkämpfen, sind die CrossFit Games, die Weltmeisterschaft, der wichtigste Anlass im Jahr. Während das Preisgeld für den Sieg im Jahr 2010 25’000 Dollar betrug, winken dem Gewinner und der Gewinnerin im Jahr 2018, satte 275’000 Dollar.

Weightlifting

Was ist Gewichtheben?

Beim Gewichtheben geht es darum eine mit Gewichten beladene Langhantel, durch Reissen oder Stossen zur Hochstrecke zu bringen. Beim Reissen geschieht dies in einem Zug vom Boden bis über den Kopf. Beim Stossen wird die Langhantel in einem ersten Zug vom Boden bis auf die Schultern gebracht und in einer zweiten Bewegung, dem Ausstossen, von den Schultern bis über den Kopf. Diese Sportart ist eine Kombination aus Technik, Schnelligkeit, Kraft, Koordination und Beweglichkeit. Diese Aspekte werden in einer einzigen Bewegung zusammengefasst und führen, sofern alle Kettenglieder gleich stark sind, zum erfolgreichen Heben der Last.

Wie sieht ein Training aus?

In der Weightlifting-Stunde erlernst du anhand von Technik-Drills die Bewegungsabläufe. Je besser du die Technik ausführst, desto schneller können wir den Bewegungsablauf durchführen. Und wenn bei steigendem Tempo die Technik stimmt, kommt das Gewicht dazu. Daher kommt der Spruch: Zuerst die Technik, dann die Geschwindigkeit und zum Schluss das Gewicht.

Als Ergänzung zum Techniktraining der beiden Übungen Reissen und Stossen, enthält die Stunde einen kleinen Kraftteil. Dieser kann aus den Übungen des Kraftdreikampfes (Powerlifting) bestehen, also Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben oder Übungen für den Rumpf, die Schulter und die Griffkraft.

Wo liegt der Nutzen?

Die funktionellen Übungen «Reissen» und «Stossen» sind in abgewandelter Form oder als Teilübungen immer wieder Bestandteil im Alltag oder bei deinem Training im CrossFit. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Übungen technisch korrekt auszuführen, um Verletzungen zu vermeiden.

Geschichte

Die ersten Gewichtheber Clubs entstanden in den 1880er Jahren und das Gewichtheben ist seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 mit dabei. Das Gewichtheben durchlief eine Reihe von Veränderungen, so bestand das Programm zu Beginn aus zwei Disziplinen, des einarmigen- und zweiarmigen Hebens. Bei den Olympischen Sommerspielen in Paris im Jahre 1924, wurde es ein Fünfkampf, bestehend aus den Übungen Drücken, Reissen, Stossen und
einarmiges Reissen und Stossen. Ab 1928 wurde das einarmige Reissen und Stossen jedoch wieder fallen gelassen und das Gewichtheben bestand fortan als Dreikampf bestehend aus beidarmigem Drücken, Reissen und Stossen. 1972 wurde das Drücken ebenfalls nicht mehr olympisch praktiziert was zum heute bekannten Olympischen Gewichtheben, dem Zweikampf bestehend aus Reissen und Stossen führte. Gewinner und der Gewinnerin im Jahr 2018, satte 275’000 Dollar.

Gymnastics

Was ist Gymnastics?

Gymnastics ist ein Kraft- und Beweglichkeitstraining, das mithilfe von klassischen Turn- aber auch anderen Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht eine Reaktion im Aufbau der Maximalkraft hervorrufen möchte. Gleichzeitig wird mit verschiedenen Bewegungen und Halteübungen deine Beweglichkeit gefördert. Trainiert wird also ohne Maschinen oder grössere Gewichte. Dafür werden verschiedene Hilfsmittel und einfachste Geräte wie zum Beispiel Ringe, Reckstangen, Turnbarren, Sprossenwand und Bänder verwendet. Der Widerstand ist letztendlich aber immer dein eigenes Körpergewicht. Lass dich davon aber nicht täuschen. Um die Maximalkraft zu steigern sind die Übungen im Gymnastics meist hochintensiv und die Belastungsintensität sehr hoch (bei ca. 90-95%). Wie im CrossFit gibt es aber auch hier für jede Übung verschiedene Skalierungen. Entsprechend kann jeder auf seinem Niveau mitmachen und sich verbessern.

Wie sieht ein Training aus?

Eine Trainingseinheit beinhaltet ein spezifisches Aufwärmen, dass dich auf das folgende Kraft- und Beweglichkeitstraining vorbereitet. Danach folgen verschiedene, progressiv aufbauende Kraft- und Beweglichkeitsübungen. Das ganze Training wird von einem Trainer oder einer Trainerin geleitet, der/die dich individuell unterstützt, anleitet und wenn der innere Schweinehund grösser wird, auch mal anfeuert. Um dir eine möglichst hohe Qualität bieten zu können, sind die Klassen auf zehn Teilnehmer begrenzt.

Was ist das Ziel von Gymnastics?

Mit Gymnastics erhöhst du deine Maximalkraft, dein Körpergefühl, deine Mobilität sowie dein Durchhaltevermögen. Erzielt wird dies mithilfe von Kraft- und Beweglichkeitsübungen mit dem eigenen Körpergewicht und Progressionen, welche deinem individuellen Niveau entsprechen. Gleichzeitig werden durch die gezielten Übungen deine passiven Strukturen wie Bänder und Sehnen gestärkt. Dies ist zum einen für die Verletzungsprävention von hoher Wichtigkeit, zum anderen erlaubt es dir dein Körper Schritt für Schritt mehr zu belasten und deine Trainingsintensität sicher zu erhöhen.

Letztendlich sind die Trainings auf verschiedene Endübungen als Endziel, wie zum Beispiel ein Handstand oder eine einbeinige Kniebeuge, ausgelegt. Verschiedene Zwischenziele (Bsp.: Klimmzug) führen dich zum Endziel (Bsp.: Muscle-up) und zu deren sicheren und kontrollierten Ausführung.

Geschichte

Gymnastics steht letztendlich für ein modernes, kraftorientiertes Turntraining, welches sich vor allem aus bewährten Turnelementen zusammensetzt. Das Turnen wiederum wurde vor allem von Friedrich Ludwig Jahn (D) ab 1810 geprägt. Er bezeichnete das Turnen als Gesamtheit für die von ihm entwickelten Leibesübungen. Im romanischen Sprachgebiet wurde dafür das Wort Gymnastik, abgeleitet vom griechischen gymnos (nackt), verwendet.

Die von Friedrich Ludwig Jahn definierten Geräte waren Reck, Barren und Pauschenpferd. Boden, Ringe Pferdesprung, Stufenbarren und Schwebebalken kamen erst später hinzu. Zusätzlich wurden noch andere körperliche Ertüchtigungen wie Klettern, Werfen, Heben, Ringen, Balancieren, Springen, Laufen, Ziehen und diverse Turnspiele ausgeführt. Daraus wiederum entwickelte sich später unter anderem das Geräteturnen und andere Turnarten wie sie heute bekannt sind.

Erste, aus Studentenkreisen hervorgegangene Turnergruppen in der Schweiz entstanden 1816 in Bern, 1819 in Basel und 1820 in Zürich. Nach 1820 sind Turnaktivitäten in Chur, Aarau, Luzern und Genf bezeugt. 1832 wurde der Schweizer Turnverband (STV) mit Sitz in Aarau als Eidgenössischer Turnverband gegründet.

Powerlifting

Was ist Powerlifting?

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Wie sieht ein Training aus?

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Was ist das Ziel von Powerlifting?

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Geschichte

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Bootcamp

Was ist Bootcamp?

Bei einem Bootcamp-Training wird mit dem eigenen Körpergewicht wie auch mit Kleinmaterial trainiert. Wie zum Beispiel: Slam Balls, Sandbags, Medballs, Mini Bands, Koordinationsleiter, Kettlebells etc. Es handelt sich um ein HIIT Training (Hoch-Intensität Intervall Training) Das Training dauert ca. 60 Minuten und wird unter der Leitung eines Trainers durchgeführt wird. Grundsätzlich findet das Training an der frischen Luft und in der Gruppe statt. Gegenseitig motivieren macht Spass.

Wie sieht ein Training aus?

Nach einem Warmup, welches auf das Workout abgestimmt wird, werden spezielle Skills angeschaut. Wir werden uns auf ein Thema fokussieren und integrieren es in das Workout. Nach der Erklärung erfolgt das Workout, welches im Schnitt ca. 20-40 Minuten geht. Natürlich fehlt nie ein «Finisher», um das Training abzurunden. Danach lassen wir das Training mit einer Erholung ausklingen. Jedes Training wird immer neugestaltet, damit die Muskeln auf verschiedene Reize stossen und neues erlernen. Es wird gerannt, geworfen, geschwungen, gehoben, gesprungen und und und… Es wird definitiv geschwitzt. Dabei steht der Spassfaktor natürlich an erster Stelle.

Wo liegt der Nutzen von Bootcamp?

Beim Bootcamp trainieren wir Kraft wie auch Ausdauer. Es werden mehrgelenkige Übungen ausgeführt, welche Muskeln und Körper für den Alltag vorbereiten und stärken. Das Ziel ist es, das du durch das Training deine Energiereserven für den Tag erweiterst und das Zusammenspiel von den Muskeln zu förderst, um das Verletzungsrisiko im Alltag zu reduzieren. Auch macht es dich im Allgemeinen fit, gesund und glücklich. Das gegenseitige Motivieren in der Gruppe macht auch bei einem ansträngenden Training definitiv mehr Spass.

Geschichte

«Per Definition ist ein Bootcamp ein Trainingslager für Militär-Rekruten, die dort eine Grundausbildung erhalten. In den 80-er Jahren hielten die Bootcamps Einzug in die Fitnessbranche.»

Yoga

Was ist Yoga?

Mit verschiedenen klassischen Asanas (Yogaübungen) aber auch mit anderen bewährten Dehn- und Halteübungen wird deine Haltung und Beweglichkeit verbessert und gleichzeitig Stress abgebaut. Die Erhaltung, oder was bei den meisten CrossFittern wohl eher der Fall ist, die Wiedererlangung der Beweglichkeit und die daraus resultierende Leistungssteigerung mit gleichzeitiger Verletzungsprävention steht hier im Vordergrund.

Wie sieht eine Stunde aus?

Viele Übungsreihen beginnen mit den Abfolgen des Sonnengrusses mit seinen verschiedenen, zusammenhängenden und fliessend verbundenen Asanas. Anschliessend wird eine Reihe von stehenden Haltungen geübt. Die Ausführungen aller Asanas stehen in enger Verbindung mit einem bewussten Ein- und Ausatmen. Durch die Synchronisation von Atem und Bewegung werden die Kraft, das Gleichgewicht und die Konzentrationsfähigkeit geschult. Der letzte Teil beinhaltet meistens ein Shavasana (Yogaübung zur Tiefenentspannung) von fünf bis zehn Minuten. Um dich Individuell unterstützen zu können, sind die Stunden jeweils auf zehn Teilnehmer begrenzt.

Was ist das Ziel von CrossFit Yoga?

Yoga hat grundsätzlich das Ziel, den Geist in den gegenwärtigen Moment zu bringen, um somit Klarheit und Aufmerksamkeit erreichen zu können. Die Zeit kann und soll auch genutzt werden, um etwas herunterzufahren und etwas in sich zu gehen. CrossFit Yoga zielt jedoch im Speziellen darauf ab, die von den CrossFittern oft gebrauchten und stark belasteten Körperpartien wie zum Beispiel Hüfte und Schultern wieder zu öffnen und zu entlasten. Weitere Vorteile, welche das regelmässige Ausführen von Yogaübungen mit sich bringt, sind besserer Umgang mit Stress, Stärkung von Muskeln und Knochen, erhöhte Konzentrationsfähigkeit, und besseres Körperbewusstsein. Alles Fähigkeiten, die nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag von grosser Bedeutung sind.